Verein zischtig.ch
    Florastrasse 42
    8610 Uster
    +41 76 386 08 64

    Verboten!

    Januar 22, 2016 by in Front, Tolle Tipps tags: , , , , ,

    Wie war das nochmals mit den Verboten? Ab wann kann die Polizei kommen? Und wie kann ich mich schützen? Alles dazu hier.

     

    Damit man nicht in einen schlimmen Streit verwickelt wird und es sogar zu Mobbing kommt, ist es wichtig, dass du die Grenzen kennst. Dabei geht es auch darum, dich und andere zu schützen.

     

    Natürlich kann es aber auch passieren, dass du dich selber strafbar machst im Internet. Bereits ab 10 Jahren kann die Polizei bei dir vorbei kommen, wenn du etwas Verbotenes machst. Dann bist du strafmündig! Das heisst, du kannst zu Sozialstunden verdonnert werden. Bei einer Strafe von 100 Stunden Sozialdienst würde dies dann heissen, dass du während einem halben Jahr jeden Mittwochnachmittag in einem Wohnheim Geschirr spülen oder dem Schulabwart bei seiner Arbeit helfen musst. Deshalb ist es wichtig zu wissen, was verboten ist.

     

    Was ist Verboten?

    • Jemanden beleidigen
    • Peinliche Fotos von anderen machen
    • Krasse Filme & Bilder zeigen oder weiterschicken
    • Mobbing
    • Illegale Software herunterladen

     

    Äh und was ist nochmal der Unterschied zwischen Beleidigen und Mobbing?

    • Beleidigen ist jemandem etwas böses sagen oder schreiben.
    • Mobbing geschieht zwar oft über Beleidigungen, man spricht jedoch erst von Mobbing, wenn eine ganze Gruppe auf 1 Person losgeht und das über eine längere Zeit.

     

    „Hilfe holen“ ist nicht „Petzen“!

    Wenn jemand anderes etwas Verbotenes tut, musst du unbedingt Hilfe holen! Das ist nicht das gleiche wie Petzen!

    Der Unterschied zwischen „Petzen“ und „Hilfe holen“ liegt darin, dass man beim „Petzen“ jemanden absichtlich in die Pfanne hauen möchte. Von „Hilfe holen“ spricht man dann, wenn man selbst oder eine andere Person unfair behandelt wird oder man sich in einer Situation unwohl fühlt.

    Hilfe holen solltest du dir vor allem bei Erwachsenen. Z.B. bei deinen Eltern, der Lehrerin oder dem Lehrer oder bei der Schulsozialarbeiterin oder dem Schulsozialarbeiter.

    About the Author:

    Sorry, the comment form is closed at this time.